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Warum
kommen manchmal trotz aller Affirmationen und positivem Denken
und all unserer Anstrengungen nicht die gewünschten
Resultate ?
Den besseren Job,
mehr Geld auf dem Konto, eine glückliche Beziehung oder was wir uns sonst
wünschen ?
Aus
der Sicht des Feng Shui haben sich fast immer in den Wohnbereichen die
dem Thema entsprechen (Baguabereiche) genau die Gegenstände angesammelt,
die im Sichtbar-Materiellen die blockierenden Energien symbolisieren.
Der Feng Shui Rat ist klar: einfach
die entsprechenden Gegenstände loslassen, um so unserem Unterbewußtsein
ein deutliches Signal zu geben.
Doch meist ist gerade solches Loslassen gar
nicht so einfach, hat sich doch der Teil unseres Bewußtseins, welcher am
entsprechenden Lebensproblem festklebt schon längst verstandesmäßig
höchst wirksame Argumente paratgelegt, wie zum Beispiel:
-
dieses alte (nutzlose) Porzellanservice ist ja sooo wertvoll ! -
dieser (kaputte)
Videorecorder/Fernseher/Computer hat einmal 1000 EURO gekostet ! -
ich habe ja
versucht den Gegenstand zu verkaufen... das
ist ein Geschenk von Tante xxx gewesen. -
diese (seit
Jahren nicht mehr benutzten) Kleider muß ich aufheben, weil vielleicht
werd ich ja mal wieder schlank / kommen sie mal wieder in Mode, und und und...
Sogesehen ist das nützlichste
Feng Shui Werkzeug die Kenntnis der Adresse eines guten Entrümpelungsunternehmens.
Doch oft sind monatelange geistige Prozesse nötig bevor solche Gegenstände
dann wirklich weggehen (das heißt: ihren Weg gehen) können. Loslassen
bedeutet auch jemanden oder einen Gegenstand seinen Weg gehen lassen.
 |  |  | | | Frage:
Warum ist es eigentlich notwendig solche blockierenden Gegenstände loszulassen,
ich habe doch noch Platz (im Kleiderschrank/Bühne/Keller/Küche/unterm
Bett etc.) ?
Antwort: Selbstverständlich hast du genügend Platz, doch du entscheidest mit
was du den Raum um dich auffüllst.
Mit der blockierenden Dichte materieller
Güter, oder der reinen geistigen Klarheit freien Raumes. Du hast die Wahl...
Willst Du dir etwas neues in dein Leben kreieren (ob
neuer Freund/Freundin, neuer Job oder was auch immer) so kann dies nur funktionieren,
wenn du es in dein Leben hineinläßt, ihm also einen Platz in deinem
Leben einräumst. Also darum das alte Gerümpel rausschaffen, damit Platz
für Neues entsteht. Bärbel Mohrs Bücher sind
voll von Beispielen wie leicht manifestieren gehen kann. Das Zauberwort heißt
loslassen. | |  |  |  |
In Extremform ausgelebt nennt man diesen Lifestyle übrigens Downshifting.
Downshifting heißt alles unnötige, unnütze aus der Wohnung entfernen,
sich auf das Wesentliche konzentrieren. Das
Gegenteil: Mesies, sind Menschen die in der gesamten Wohnung, oder Teilbereichen
soviel Unordnung haben, daß diese Wohnbereiche zum Teil sogar so blockiert
sind, daß man Sie nicht mehr betreten kann weil auch auf dem Boden alles
voll ist.
Diese Menschen erleben genau diese Blockaden auch im praktischen
Leben in Form von allen möglichen Hindernissen, unvorhergesehenen Schwierigkeiten
die plötzlich auftauchen, oder zB dem täglichen Feierabendstau etc... In
Feng Shui Lehrbüchern
finden sich meist folgende Grundregeln: -
Gib
alle Kleiderstücke her, die du länger als 1 Jahr lang nicht
getragen hast.
-
Im
Bücherregal soll mindestens 30% Platz sein für neue Bücher (um
die Offenheit gegenüber neuem Gedankengut/Wissen zu symbolisieren)
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| Gegenstände,
Bücher etc. können übrigens bei ebay
relativ einfach versteigert werden. Alles was Sie tun müssen ist sich anmelden,
und mit etwas Glück kann der ein oder andere Gegenstand seinen Weg weiter
durchs Universum wandern.
ebay
Kategorie: Esoterik Bücher
Bücher
über das Erfolgsgeheimnis des Loslassen sind zB Überleben
durch Loslassen, Kraft
zum Loslassen oder
Das LOLA- Prinzip. |  |  |  | | | Eine
beeindruckende Geschichte über Loslassen, und was dadurch
möglich wird ist Marlo Morgan's Buch Traumfänger.
Auf Seite 24 beschreibt Sie den Beginn, einen etwas abrupten
Vorfalls des Loslassens:
"...legte
ich meine gerade neu erworbenen Kleider ab, faltete sie ordentlich zusammen und
zog das Ureinwohnergewand an. Ich stapelte meine Sachen auf einem großen
Stein, der vorher den wartenden Frauen als Stuhl gedient hatte. In dem farblosen
Fetzen kam ich mir recht dumm vor und bedauerte es, daß ich so viel Geld
in ein Kostüm investiert hatte, um damit "Eindruck schinden" zu
können... ... Eine dicke graue Rauchwolke stieg aus den schwelenden Kohlen
auf, als sie jetzt frisches grünes Buschwerk auf die Feuerstelle warfen.
Die Frau mit dem Stirnband nahm einen Gegenstand, der aussah wie der Flügel
eines großen schwarzen Raubvogels, und breitete ihn wie einen Fächer
aus. Sie stellte sich vor mich und fächerte mir vom Kopf bis zu den Füßen
zu. Der Rauch wirbelte um mich herum und nahm mir fast die Luft. Als nächstes
bewegte Sie ihren Zeigefinger in einer kreisförmigen Geste, die wohl "bitte
umdrehen" bedeuten sollte. Das Rauchritual wurde hinter meinem Rücken
wiederholt. Dann wiesen Sie mich an, über das Feuer und durch den Rauch zu
steigen. Schließlich sagte man mir, ich sei jetzt gereinigt und dürfe
die Wellblechhütte betreten. Während der bronzefarbene Mann mich zum
Eingang geleitete, sah ich, wie die Frau mit dem band im Haar meinen Kleiderhaufen
nahm und ihn über die Flammen hielt. Sie sah mich an, lächelte, und
während sich unsere blicke trafen, ließ sie die Schätze in ihren
Händen los. Alles was ich besaß, wurde ein Opfer der Flammen! Dann
bedeutete sie mir, nochmals über das Feuer und durch den Rauch zu steigen. Einen
Moment lang war ich wie gelähmt; ich atmete tief durch. Ich weiß nicht,
warum ich nicht laut protestierte und schnell zum Feuer lief, um meine Sachen
zu retten. Ich blieb einfach stehen. Der Gesichtsausdruck der Frau verriet, daß
sie nicht böswillig handelte. Es war eher so, als würde sie einem Fremden
eine ganz besondere Geste der Gastfreundschaft erweisen. "Sie weiß
einfach nicht, was Sie tut" dachte ich. "Sie hat sicher noch nie etwas
von Kreditkarten gehört." Ich war froh, daß ich mein Flugticket
im Hotel gelassen hatte. Dort hatte ich auch noch etwas zu Anziehen, und wenn
es soweit war, würde ich es schon irgendwie schaffen, in diesem Gewand durch
die Hotellobby zu schreiten. "Hey Marlo", dachte ich, "du bist
doch ein flexibler Mensch. Wegen soetwas braucht man sich doch kein Magengeschwür
zuzulegen." Aber immerhin nahm ich mir vor, später einen meiner Ringe
aus der Asche zu retten. Bis wir mit dem Jeep in die Stadt zurückfahren würden,
wäre das Feuer sicher ausgegangen und abgekühlt. Doch es sollte anders
kommen. Nur
im Nachhinein kann ich verstehen, welchen Symbolgehalt es hatte, als ich mich
von meinem wertvollen und, wie ich dachte, völlig unverzichtbaren Schmuck
trennte. Ich sollte noch lernen, daß Zeit für diese Menschen wirklich
überhaupt nichts mit den Stunden auf meiner gold-diamantenen Armbanduhr zu
tun hatte, die jetzt für immer der Erde übergeben worden war. Erst
viel später würde ich verstehen, daß diese Loslösung von
bestimmten Dingen und Überzeugungen mir vorbestimmt und bereits ein erster
, unverzichtbarer Schritt in meiner menschlichen Entwicklung zum SEIN war..."
zitiert
aus Traumfänger
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