Astrologie Allgemein > Winter- und Sommersonnwende

Sommersonnwende und Wintersonnwende Termine

Unten in der Tabelle sind die Zeiten angegeben, zu welchen die Sommersonnwende und die Wintersonnwenden der nächsten Jahre stattfinden. Zu diesen Zeiten befindet sich die Erde in einem besonderen Zustand im Bezug auf ihre Umlaufbahn. Der Mensch sieht dies durch den höchsten bzw niedersten Stand der Sonne an diesen Tagen.
Jeweils zur Wintersonnwende beginnt ein neuer Zyklus im Lebenslauf unseres Planeten. Die Zeiten zwischen den Sonnwenden, sind wie das Ein- und Ausatmen der Erde. Die Tage werden "länger" beziehungweise "kürzer".

Sommersonnwende Termine Wintersonnwende Termine

Mittwoch, 21.Dezember 2016 11:44 Uhr
Mittwoch, 21.Juni 2017 05:24 Uhr Donnerstag, 21.Dezember 2017 17:28 Uhr
Donnerstag, 21.Juni 2018 11:07 Uhr Freitag, 21.Dezember 2018 23:23 Uhr
Freitag, 21.Juni 2019 16:54 Uhr Sonntag, 22.Dezember 2019 05:19 Uhr
Samstag, 20.Juni 2020 22:43 Uhr Montag, 21.Dezember 2020 11:02 Uhr
Montag, 21.Juni 2021 04:32 Uhr Dienstag, 21.Dezember 2021 16:59 Uhr



Bei der Wintersonnwende kommt die Sonne im übertragenen Sinne der Erde am nähesten, hier beginnt der Erde-Sonne Rhythmus neu. Die Energien sind am tiefsten in der Erde. Darum ist dies der bestmöglichste Zeitpunkt, um etwas auf der geistigen Ebene zu "pflanzen", zum Beispiel in Form eines Gebetes. Die Wintersonnwende ist der Höhepunkt des Winters. Hier zündet der innere Lichtpunkt neu und es beginnt eine Phase des inneren Lichtes, wo es eigentlich des Menschen einzigste Aufgabe ist, nach innen zu schauen und dieses zarte Lichtpflänzchen des neuen Jahres im Inneren zu pflegen.

Wie ungeheuer wichtig und besonders dieser Zeitpunkt ist, das wußten schon unsere urältesten Vorfahren. Ganze Pyramiden wurden erbaut, und auf diesen Sonnwendzyklus ausgerichtet. Es gab Kulturen, da wurde 3 Tage lang "gepflanzt", das heißt geistig gearbeitet, mit Ritualen, gebetet, um diese Sonnwendzeiten zu nutzen. Dannach wurde gefeiert. Diese Feier nach 3 Tagen ist uns heute noch erhalten als Weih-Nacht-Fest. (Die katholische Kirche hatte dieses alte Fest nur für ihre Zwecke adoptiert. Das Weihnachtsfest gab es bereits lange Zeit bevor das Christentum sich ausgebreitet hatte.)

Raunächte

Tiefstehende Wintersonne zwischen Bäumen.Ab dem Zeitpunkt der Wintersonnwende entfaltet sich der Zyklus des neuen Jahres. Wie eine jede Schwingung, ein jeder Ton, so hat auch dieser neue Jahreszyklus "Obertöne", also Schwingungen, die schneller schwingen, sich schneller entfalten, aber eben trotzdem auf demselben Grundton schwingen. Dies sind unter anderem die ersten 12 1/2 Tage (und Nächte) nach dem Zeitpunkt der Wintersonnwende. Hier wird zum ersten mal ein Abbild des gesamten nächsten Jahreszykluses sichtbar, es entspricht den knapp 13 Mondumläufen, die innerhalb des Jahres stattfinden. So gibt es also eine resonatorische Entsprechung (Synchronizität) zwischen beispielsweise dem dritten Tag (und der dritten Nacht) nach der Wintersonnwende und dem dritten Mondzyklus danach. Für die praktische Anwendung wurde dies vereinfacht und man hat einfach beispielsweise den 3.Tag/Nacht dem 3.Monat (März) zugeordnet. So kann man also am dritten Tag bereits beobachten, was am dritten Monat, sich noch weiter entfalten wird. Diese ersten 12 Nächte nach der Wintersonnwende werden auch Rauhnächte genannt. Raunächte stammt dabei vom althochdeutschen Wort "ruh" = rau, grob, haarig, ungezähmt. Die Raunächten zeigen den neuen Zyklus also in einer noch rohen, groben, noch unausgeformten Form.
Besonders die Träume in diesen ersten 12 Nächten nach der Wintersonnwende zeigen auf, was sich da ausformen will, in dem entsprechenden Monat. Darum empfieht es sich die Träume aufzuschreiben, welche man in diesen Nächten hat. Aber auch alles sonstige was in diesen Tagen geschieht kann Hinweise liefern, auf den Verlauf des entsprechenden Monates. Sogar das Wetter wurde früher so vorausbestimmt. Hilfreich ist hierzu der Rauhnächte Rechner.

Hinweis: Manchmal wird behauptet, die Raunächte würden mit dem 24, 25, oder gar dem 26. Dezember beginnen. Dies ist jedoch falsch. Diese Verwechslungen basieren darauf, dass in alter Zeit Weihnachten (die geweihte Nacht) an der Wintersonnwende, also dem Beginn der Rauhnächte, gefeiert wurde.
Erst später haben Päpste dann das Weihnachtsfest verschoben. Die Rauhnächte können aber natürlich nicht verschoben werden, weil sie ja keine weltliche Festlichkeit sind. Der schwingungsphysikalisch korrekte Beginn der Raunächte ist der Moment der Wintersonnwende, und dies ist in unserem Kalendersystem meist der Tag des 21. Dezembers, siehe Liste oben.

Wintersonnwendhoroskop

Auch das Wintersonnwendhoroskop zeigt die Tendenzen des kommenden Jahres auf.

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