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DIE ASTRO-MUSIKUHR
ermöglicht den physikalischen Nachweis der Astrologie

von Monika Piper-Albach München © alle Rechte vorbehalten

Ein Anschauungsmodell erstmalig von mir öffentlich vorgestellt am 1. 3. 1997 im Namen der staatl. Musikakademie München, am Gasteig, in der Philharmonie in München. Zum Thema:

Astro-Musikuhr (Bitte klicken sie hier, um diese Grafik größer zu sehen) DIE WELT IST KLANG
Auf der Astro-Musikuhr demonstriere ich, wie man die 12 Töne und die 12 Grundfrequenzen des Farbkreises, wie die 12 so genannten "Sternzeichen" proportional auf zwei Kreisscheiben projiziert, zusammenbringen kann. Mit ihr kann man den Beweis erbringen, dass die Astrologie auf der Harmonielehre des Lichts beruht, die wiederum der tonalen Musik entspricht. Über die Astro-Musikuhr werden alle Intervalle zwischen den 12 Tönen, 12 Lichtfarben des Farbkreises und den 12 Sternzeichen und den Aspekten untereinander in geometrische Form gebracht darstellbar und vergleichbar. ( Physikalisch erwiesen ist, dass die chromatische Tonleiter mit allen 12 Tönen dem in Frequenzen messbaren Farbkreis entsprechen).


Auf diese Weise wird die Intervallmessung aller Sparten vergleichbar gemacht. Wir fragen: Sagt z.B. ein Dreieck von 120 Bogengraden oder ein Viereck von 90 Bogengraden oder eine Achse von 180 Bogengraden in der Musik, bei den Farben und den Aspekten in der Astrologie dasselbe aus? Die Antwort lautet: JA!


Beweisführung:
Die Tonstufenscheibe (der innere teil der astro-Musikuhr)Zunächst wird der Modellbau der Astro-Musikuhr erläutert.

Es gibt bei der Astro-Musikuhr zwei Scheiben, die zueinander gedreht werden können:
Innen: Die Tonstufenscheibe und
außen: Die Tonnamenscheibe
Im zwölftönigen Oktavraum wird in der tonalen Dur-Moll-Musik eine Tonleiter stets mit 7 unterschiedlichen Tönen und einer Tonwiederholung in der Oktave (8.Stufe=VIII) gebildet. Die Tonschrittverhältnisse gestalten sich bei Dur und Moll unterschiedlich. Proportional ausgedrückt in Bogengraden mit römischen Ziffern versehen von I-VIII auf der Tonstufenscheibe, (außen DUR, versetzt nach innen Moll).

Den äußeren Kreis mit den 12 Tonnamen, den 12 Lichtfarben, wie den 12 Sternzeichen bildet die fixe Tonnamenscheibe. ( 1/12. von 360= 30 Bogengrade=ein Halbtonschritt= ein Farbton- = ein Sternzeichenschritt im Zodiak).

Tonnamenscheibe (außen)

Der Farbkreis ist die Projektion der Farbkugel

Farbkugel


Über den römischen Ziffern I, II, III, IV, V, VI, VII und VIII erscheinen jeweils die zu einer Tonart gehörenden Töne. Der Ton über Stufe I bildet dabei immer den Grundton einer Tonart- bei Stufe I unter C gedreht erscheinen die Töne von C- Dur, I unter G von G-Dur, I unter F von F Dur u.s.w. Die rot gefärbten Stufen  I+III+V  gehören zum Dur-Dreiklang.


Die offensichtlichsten ins Auge springenden Übereinstimmungen der drei Sparten Musik, Lichtfarben und Astrologie zeigen sich für jeden im TRIGON (Dreieck)   QUADRAT und der Teilung des Kreises durch die Achse, Trigon, Quadrat und Opposition in der Astrologie.

Das "Trigon"(120 Bogengrade) und das "Quadrat" (90 Bogengrade) wirken auf allen Ebenen affektiv wie Dur- und Moll und die "Opposition"(180 Bogengrade) wirkt wie die Teilung der Tonleiter im Tritonus-Intervall.

Die große Terz ( Maß I - III auf der Tonstufenscheibe) von einem Grundton aus gemessen- bildet den Kernton (Herz) des Durdreiklanges und entspricht geometrisch gemessen dem 120 Bogengraden umfassenden Trigon, wie z.B. dem Sternzeichenintervall Widder zu Löwe oder Jungfrau-Stier, Wassermann-Zwillinge, u.s.w. alle besonders harmonisch übereinstimmende Sternzeichen, die zu einem Element von Feuer, Wasser, Luft und Erde gehören.
Bei beiden ist der Affekt der selbe - der Inbegriff der Harmonie und des Glücksempfindens. Wir erkennen die höchst positiv stimmende Dur-Terz-Qualität im astrologischen Trigon also identisch wieder. Im Gegensatz dazu erleben wir den Kernton (Herz) bei Moll, die kleine Terz (Maß I- -III, die nach innen versetzte Stufe) düster, bedrückend, blockierend mit 90 Bogengraden, entsprechend dem blockierenden Quadrat , das wir in der Astrologie beschreiben. Oder die Zeichenverbindungen von Widder zu Krebs, oder Löwe-Skorpion, oder Steinbock-Widder u.s.w. alle als allgemein bekannt unverträgliche, schwierige Zeichenverbindungen.



Die Intervalle zwischen den Zeichen, beginnend mit Grundton Widder C, bestimmen offensichtlich die typischen Charaktere und Zuständigkeiten der so genannten 12 "Sternzeichen" im Zodiak.
Das ist insofern wesentlich zu erkennen, da keiner bisher verbindlich sagen konnte, was "Sternzeichen" eigentlich sind, weil sie im Gegensatz zu den astronomisch messbaren "Sternbildern" auf der Ekliptik bisher physikalisch nicht nachgewiesen werden konnten. Der Astro-Farbtest von Monika Piper-AlbachÜber die Musik, über die Lichtfarben erkennen wir, dass sie sich in den 12 Tonschwingungen (chromatische Tonleiter) bzw. Lichtfarbenschwingungen (Regenbogenfarben) ausdrücken. Damit dies für jeden unmissverständlich wird, auch für den, der nichts theoretisch über Musik und Astrologie weiß, habe ich den Astro-Farbtest* parallel zu dieser Entdeckung entwickelt. Über diesen Test kann jeder leicht die Richtigkeit dieser Behauptung erkennen, weil er über die Lichtfarben-Wahl seine Lage erkennen kann, wie es das Horoskop zum Ausdruck bringt (*erschienen im Nymphenburger Verlag 2001).

Die vielen unterschiedlichen Aspekte der Lichtfarben ergeben sich durch Lichtbrechungen an den kreisenden Planeten an der Oberfläche ihrer Atmosphären. Wir wissen, dass Licht bricht, wenn es auf ein anderes Medium stößt. Die Strahlen der Sonne, die beim Aufprall auf unsere Erdatmosphäre Farben entstehen lassen, sehen wir nur nicht, weil diese so fein sind ! Jeder Planet hat seine Eigenart, zumal er selber schwingt und einen spezifischen Klangkörper darstellt. Man könnte die Planeten als die Instrumente des Welten- bzw.- kosmischen Orchesters bezeichnen, in der der Komponist die natürliche Bewegung des Planetariums ist. Da auch in unseren Zellen Licht nachgewiesen wurde ( Prof. Dr. Dr. Fritz Popp) und Physiker heute sagen: Wir kommunizieren über das Licht, wird das Verständnis für die Wirksamkeit des Sonnenlichts in seinen Farbfrequenzen auf uns höchst einleuchtend. Wir senden offensichtlich und empfangen über Licht, Laser, wie Telefon und Radiostationen. Wir können uns die Wirksamkeit des kosmischen Planeteneinflusses jetzt immerhin plausibel erklären.
Fazit ist: Die Sternzeichen werden durch die 12 Lichtfarben mit ihren höchst unterschiedlichen Informationen spürbar. Diese sind in den Musiktönen hörbar und den Farben sichtbar. Sie bringen ständig wechselnde Klangverbindungen zustande, die sich so gut wie nie ganz genau wiederholen. So bleibt die Symphonie des Lichts im Kosmos lebendig in jedem Moment und keine Kreatur, die unter ihm geworden ist, gleicht der anderen genau.

Dass Lichtfarben Informationen für das Leben auf höchst unterschiedliche Weise haben, wissen wir auch in der Botanik.
Beispiel: Wenn man 3 gefärbte Glasscheiben mit den Primärfarben des Lichts - ROT, BLAU und GRÜN färbt und über ein Kästchen aufkeimender Kresse legt, dann entstehen drei unterschiedliche Sorten, und zwar:
Unter Rot wächst die Kresse schneller als unter Tageslicht, wird größer, schmeckt aber bitter.
Unter Blau wächst sie verlangsamt, wird aber fester im Wuchs und schmeckt besonders gut.
Unter Grün hingegen geht sie sofort ein. Das Grün absorbiert, nimmt dem Leben die Chance.
In der Astrologie entspricht Grün der Jungfrau, die bekanntlich für die Gesundheit und die Erhaltung des Lebens steht.

Beispiel- die Waage- durch den Tritonus-Affekt charakteresiert. Ganz besonders deutlich macht die Übereinstimmung von Musik, Farbe und Astrologie auch das Intervall von 180 Bogengraden, musikalisch genannt der Tritonus (übermäßige Quarte), der die Tonleiter in zwei gleiche Teile teilt. Farblich spiegeln sich in diesem Intervall die Komplementärfarben und astrologisch heißt der Aspekt die Opposition, wie die vom Widder ( C ) zu Waage ( Fis). Dieses indifferente Tritonus-Intervall, das weder zur Dur-noch zur Molltonleiter gehört, hat musikalisch deutlich spürbar die besondere Eigenschaft, dass es nach zwei Seiten gleichberechtigt strebig ist. Der Tritonus C-Fis strebt einerseits zum Quart-Ton nach unten zu F, GRÜN, Jungfrau, wie andererseits nach oben zum Quint-Ton G, BLAU, Skorpion. Der Tritonus ist das große Ausnahmeintervall, denn alle anderen Intervalle in der Musik sind entweder gar nicht strebig, oder aber nur in eine Richtung, nach oben oder unten. Das ist ein unwiderlegbares musikalisches Gesetz.

Der Tritonus entscheidet nicht eine Richtung, sondern hält Balance zwischen zwei gleichberechtigten Teilen, die jede für sich eine Einheit sind, aber als Ganzes erkannt werden müssen. Sagen wir die beiden Hemisphären - als Projektion der beiden Gehirnhälften - oder die beiden Viertonreihen in den Tonleitern, die erst die ganze achttönige Tonleiter unseres Dur-Moll-System ermöglichen.
Die Dur-Tonleiter besteht aus 2 identischen Viertonreihen, die Tetrachorde genannt werden, wie folgt:
-Ganztonschritt
-Ganztonschritt
-Halbtonschritt
-Übergang –(Ganztonschritt)
und wieder
-Ganztonschritt
-Ganztonschritt
-Halbtonschritt
Ebenso verhält es sich mit den jeweils zusammengehörenden Komplementärfarben, die zusammengebracht wieder Lichtweiß ergeben, die Einheit, das Ganze.
So verhält es sich in der Astrologie auch, dass die gegenüberliegenden Zeichen in der Opposition stets zusammengehören, komplementär zueinander sind. Meist bewirken wir den Ausgleich über die Projektion des ergänzenden Zeichens auf die äußere Welt, zumindest in jüngeren Jahren, so lange wir nicht zu unserer Mitte gefunden haben und noch auf Projektionen angewiesen sind.
Der Tritonus wirkt bildlich gesehen wie ein Pendel mit zwei Waagschalen, die das schwebende Gleichgewicht anstreben.
Dieses Intervall prägt also den Waagetypus, zumal jeder weiß, dass der Waagetypus in absoluter Harmonie verharren will, immer Balance, Ausgleich sucht, ja geradezu harmoniesüchtig ist, was auch heißt, sich mit dem Du, dem Komplementärzeichen verbinden zu müssen, was auch heißt, dass so etwas nur über die Anziehungskraft zum Du geht, was auch heißt, dass typisch für die Waage ist, sich so schwer entscheiden zu können.

Wir sehen wieder die übereinstimmende Affektivität aller Sparten, Musik-Farbe und Astrologie.

Alle Sternzeichen werden so über die Affekte der Intervalle in ihrem Charakter entsprechend der musikalischen Wahrnehmbarkeit geprägt. Andeutungsweisekann man an dieser Stelle andere Beispiele nennen wie die Prägung der großen Sekunde, der reinen Quarte und der großen Septime mit der Oktave, die Tonwiederholung in der neuen Lage.

Die große Sekunde entsteht durch den Abstand von Stufe I zu II und in C-Dur durch den Abstand von Ton C zu D. In Sternzeichen ausgedrückt zwischen Widder-Zwillinge. Der Zwillingetypus gilt - verkürzt gesagt- als kindlich, indifferent und unbekümmert. Er steht aber extrem schwankend auch zwischen Hochgefühl-und Niedergeschlagenheit, zwischen den Zuständen von himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt. Nun, mit der großen Sekunde beginnen wir ganz unbekümmert die Tonleiter. Aber beim zweiten Schritt kommt die Falle. Wir wissen, dass sich im 3. Ton, die Tongeschlechter DUR  I-III  (männlich- große Terz) und MOLL  I - -III  ( weiblich- kleine Terz) herausbilden. Dur (von durus hart) stimmt extravertiert, bestimmend, klar, macht sicher, stimmt unbefangen frei und froh - im Gegensatz zu Moll (mollis- weich) das introvertiert, unsicher, unfrei, bedrückend ernst, sentimental, bis tief traurig und deprimiert stimmt. So lange wir vor dieser Stufe stehen, sind wir kindlich indifferent. Für den Zwillingetypus, der an die II. Stufe fixiert ist, bleiben beide Optionen, die nach Dur oder Moll zu seiner Lebensbewältigung offen. So bewegt er sich extrem unterschiedlich aus seiner Position, einmal froh und unternehmungslustig nach Dur oder aber fast eben so oft sentimental, bedrückt nach Moll. Zwei Seelen wohnen bekanntlich in seiner Brust.
Oder nehmen wir das Quartintervall I-IV in C-Dur C-F bzw. Widder - Jungfrau. Mit diesem Intervall, im Auftakt, beginnt fast jedes Wander-oder Volkslied. Die Quarte wirkt da wie ein Weckruf zu Unternehmungen, zur Überwindung der Trägheit. Genau dafür steht die Jungfrau, die als 6. Haus im Zodiak vor allem für die Pflichterfüllung, die Alltagsbewältigung steht, was keinem leicht fällt, wozu man Überwindung aufbringen muss, sich einen Ruck geben muss...
Oder sehen wir auf das Intervall die große Septime I-VII. Sie ist ein höchst spannungsgeladenes, dissonantes Intervall, das nach Auflösung in eine stabile Konsonanz strebt, in die Oktave, zum Tonleiterende. Man fühlt sich bei der Oktave angekommen, sicher. Im übertragenen Sinne strebt die große Septime nach oben, zu einer neuen Bewusstseinsebene, oder religiös ausgedrückt nach Erlösung, oder ganz pragmatisch einfach nach Halt. Es sind die Töne C-H oder Widder-Fische gemeint. Jedem ist klar, dass gerade der von Neptun geprägte Fischetypus genau in diesem Intervall seinen Ausdruck findet,- der sehnsuchtsvoll mit Hingabefähigkeit, Spiritualität und Medialität ausgestattet, die typischen Auflösungstendenzen und ein starkes Anlehnungsbedürfnis aufweist... (u.s.w.- siehe meine Aufzeichnungen:" Der Mensch im Spiegel des Lichts im Spiegel der Musik" 1999, woraus der Astrofarbtest entnommen ist.)
Vor allem gibt es bezüglich der physikalisch natürlich vorgegebenen „Obertonreihe" entscheidend Wichtiges zu erwähnen. Es geht um den Nachweis, dass die so genannte „Kadenz" nicht nur im Ton sondern auch stets im Licht latent mitschwingt und damit auch in der Astrologie.

Im Ton, Licht und Zodiak schwingt die Dur-Kadenz*

* Wenn wir Dreiklänge auf den Tonleiterstufen  I + IV + V  bilden, sind alle 7 unterschiedlichen Töne in Dur wie in Moll harmonisch eingebunden. Kein Ton bleibt außen vor. Die I. Stufe wird die Tonika, die IV. Stufe die Subdominante und die V. Stufe die Dominante einer Tonart genannt. Sie sind auch die Grundtöne zu den entsprechend verwandten Tonarten, die stets zusammengehören. Sie heißen deshalb die drei Hauptstufen und zusammengefasst die KADENZ in der Musik.
In Tönen ausgedrückt sind die Hauptstufen (oder Primärstufen) in C-Dur  C + F + G 
Schauen wir auf die Astro-Musikuhr legen wir Stufe I unter C-Rot, dann sehen wir über Stufe IV Ton F-Hellgrün und über Stufe V Ton G -Blau auf der Tonnamenscheibe ab.

 ROT+GRÜN+BLAU  sind bekanntlich die so genannten "Primärfarben" des Lichts, sie entsprechen also den Primärstufen (Hauptstufen) der Musik.
In der von der Natur vorgegebenen Obertonreihe schwingen in einem geraden Zahlenverhältnis 1:2, 2:3, 3:4, 4:5 u.s.w nacheinander alle 12 Töne und unterschiedliche Intervalle mit. Das kann man nur messen, aber nicht hören. Erst erklingt der erste Teilton mit der Grundtonwiederholung in der nächst höheren Lage. In der weiteren 2. höheren Lage ertönt der Quintton, der die Oktave in Quinte- und Quarte-Intervall teilt. Dann in der nächsten, 3. höheren Lage wird die Quinte im Terzton geteilt, und es ertönt der Durdreiklang. Daher sagen wir, dass DUR natürlich vorgegeben ist. Die Kadenz ist aber auch in der Obertonreihe natürlich eingebunden, was ich kurz erläutern möchte.
Die Tonfolge der Obertonreihe auf Grundton C mit den Stammtönen c,d,e,f,g,a,h,c :

C-c -g -c,-e,-g,-b,-c,,-d,,-e,,-fis,,-a,,-b,,-h,,-c,,,  u.s.w. (die Beistriche weisen auf die Höhenlage)

Wir sehen, dass Tonart fremde Töne von C-Dur bald in der Tonreihe erscheinen. Der erste ist der Ton b in der 3. Lage nach dem Dreiklang c-e-g. Es folgt in der in der nächsten 4. Lage Ton fis. Ton b ist der neue Ton der in F-Dur statt H zum Tragen kommt und Ton fis der, der in G-Dur statt F zum Tragen kommt.
So wird deutlich, dass C-Dur, F-Dur und G-Dur bereits in der Obtonreihe auf Grundfrequenz C sich natürlich aufbauen. Die Kadenz ist infolge dessen das große göttliche Naturgesetz, das im Universum herrscht, überall dort wo es Licht gibt, das alles mit allem verbindet.

In die Astrologie übertragen haben WIDDER, JUNGFRAU und SKORPION ebenso Hauptstufen- bzw. Primär- bzw. KADENZ- Funktionen:
I. Stufe Geburt (Widder) IV.Stufe Lebensbehauptung (Jungfrau) und V. Stufe Tod/ Transformation (Skorpion).
Durch diese ganzen Zusammenhänge sollte es allen deutlich geworden sein, dass die drei Sparten Musik, Lichtfarben und Astrologie in ihrer Funktion gleichberechtigt das musikalische Gesetz von Kosmos/Natur/Welt darstellen.

P.S. Wir müssen aber eines noch unbedingt bedenken, dass wir innerlich komplementär zur äußeren Welt reagieren und Töne wie Farben benennen. Wir schauen auf Grün und erleben innerlich Rot und umgekehrt. So geht es mit allen komplementären Farben. Daher kommt es offensichtlich, dass wir zum Widder ROT, C-Dur sagen, obwohl physikalisch die Komplementärfarbe Grün die Frequenzen von Ton C hat und Rot mit Fis vermessen wird.
Das tut aber nichts zur Sache, denn die Intervallproportionen bleiben von jedem Grundton aus gemessen stets gleich.
Wir sprechen vom Grundton C und ROT ganz selbstverständlich, auch beispielsweise bei der Benennung des entsprechenden Chakras. Das unterste Wurzelchakra wird dem Rot und der Mundantonart C- Dur zugeordnet.

Monika Piper-Albach
1. 4. 2005
Hochstr. 21 81669 München
© 2005 Monika Piper-Albach


Tipp:
Möchten Sie die Astro-Musikuhr selber ausdrucken, und den inneren Kreis ausschneiden,
so benutzen Sie am besten >dieses Dokument.<
(Die Grafik ist in einer hohen Auflösung eingebettet, so daß der Ausdruck gut wird.)

Bücher von Frau Piper-Albach:
- Hermes / Merkur, der Götterbote, dein Inneres Kind, dein Genius
- Die Sonne zeigt dir was du kannst
- Im Schatten der Venus
- Der Astro Farbtest
- Musik ist eine Himmelsmacht
- weitere Bücher

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