Astrologie Allgemein > Geschichte der Astrologie

Die Geschichte, Entwicklung und Wandelbarkeit der Astrologie

Horoskope im Wandel der Zeit.
Betrachtet man archäologische Funde aus alter Zeit zum Thema Astrologie, so fallen besonders die 25000 Keilschrifttafeln aus der Bibliothek des assyrischen Königs Assurbanipal (669-625 v.Chr.) auf. 4000 dieser 25000 Steintafeln sind beschriftet mit Voraussagen und Texten, die man als astrologisch im weitesten Sinne einordnen könnte. Das sind immerhin 16% der gefundenen Steinplatten. Horoskopgrafiken mit der Erde als Mittelpunkt wie heute, kannte man damals noch nicht. Das Horoskop ergab sich aus der beobachteten Stellung der Planeten hauptsächlich im Bezug zum Mond. Es handelte sich also höchstwahrscheinlich um eine sehr mondlastige Astrologie. An der Menge der gefundenen Tafeln lässt sich ablesen, dass astrologisches Denken auf jeden Fall einen gewissen festen Platz innehatte. Woher dieses Denken kam, bleibt aber weiter im Dunkeln. Wie kamen die Menschen überhaupt auf die Idee, dass die Sterne einen Einfluss auf das Schicksal der Menschen haben könnten ? Natürlich kann man nun argumentieren, das Wetter sei schon immer von entscheidender Bedeutung für das Wohl der Menschen gewesen, und vom Wetter zur Beobachtung andere Himmelsbewegungen sei es nur ein kleiner Schritt. Man übertrug praktisch das Denken über die Wichtigkeit des Wetters für die Zukunft auch auf andere Himmelsbewegungen, und erschuf dadurch die Astrologie. Dies wäre an sich nachvollziehbar, gäbe es da nicht noch all die unzähligen geheimnisvollen Bauwerke aus diesen alten Zeiten, von den Pyramiden in Ägypten, deren Zweck die heutige Wissenschaft noch immer nicht klären konnte, bis hin zu vielen anderen uralten Ruinen, die alle eine ganz andere Sprache sprechen. Insbesondere Erich von Däniken hat hier vieles erforscht, und es scheint, als könne und müsse man heute mit Sicherheit davon ausgehen, dass in jener Zeit vieles unter der Anleitung von Außerirdischen erschaffen wurde, die hierher auf diesen Planeten kamen, für den Bau beispielsweise der großen Pyramiden menschliche Arbeiter rekrutierten, aber ihre hochtechnologisierten Arbeitsgeräte nach getaner Arbeit wieder mit nach Hause nahmen. Jeder große Baukonzern, der heute in einem Dritte-Welt-Land ein Bauwerk errichtet, geht genau so vor. So ist erklärbar, weshalb noch immer keine Gerätschaften gefunden wurden, mit denen beispielsweise die große Pyramide von Gizeh gebaut worden sein könnte, usw. Doch zurück zur Frage, was hat dies alles mit Astrologie zu tun ? Ganz einfach, weil sich durch das Erscheinen Außerirdischer noch zwei weitere Thesen ergeben, die wesentlich logischer erscheinen, als die oben skizzierte:

Ich persönlich halte die letztgenannte Theorie für die wahrscheinlichste Möglichkeit, dass die Lehre der Astrologie ursprünglich von Außerirdischen stammt. Dass die Lehre der Astrologie von Außerirdischen zu den Menschen gebracht wurde, wird übrigens in einem der ältesten Bücher der Menschheit (Buch des Henoch) sehr detailliert beschrieben. Jene Außerirdischen (etwa 200 an der Zahl) hatten sich hier auf der Erde niedergelassen und neben der Astrologie noch viel weiteres Wissen mit Menschen geteilt. (Dieses neue technische Wissen ergab übrigens den Anschub für die Hochkulturen der altertümlichen Zeiten und ich möchte damit auch nicht sagen, dass jene 200 Außerirdische die im Henochbuch beschrieben sind, die einzigen waren, welche astrologisches Wissen auf die Erde brachten. Mit jenen 200 Außerirdischen, bzw deren Nachfahren, hatte die Menschheit ja ziemliche Probleme, weil sie bis zu zehn Meter groß waren, und die wenigen damals lebenden Menschen diese Vielfraße irgendwann nicht mehr adäquat ernähren konnten.)

Trotzdem kann eine astrologische Lehre natürlich immer nur entsprechend dem gerade herrschenden Weltbild oder der herrschenden Art zu denken, interpretiert und verstanden werden. Im Mittelalter beispielsweise, als die Menschen stark geprägt vom Gut/Böse Denken, vom Gott/Teufel Glauben, war auch die Astrologie auf dieses Denken ausgerichtet. Saturn stand damals für das Negative und Böse, Jupiter für das Gute. Heute sind wir längst in einem ganz anderen Denken zuhause. Saturn steht heute in der Astrologie für Konzentration, für etwas, was sich zusammenzieht, sich leert, für das Feste, während Jupiter für das sich ausdehnen, sich füllen steht. Heute erkennen wir mehr, dass beide Seiten etwas Gutes beinhalten, dass wir beide Seiten brauchen. Wenn wir ein Glas nie leeren, können wir es auch nicht füllen. Beides sind Prozesse die ständig im menschlichen Leben auftauchen und eigentlich gleichwertig sind. Dass wir noch nicht am Ende dieser Entwicklung stehen, erkennen wir, wenn wir beispielsweise unsere Art über Wirtschaft zu denken, betrachten. Wirtschaftswachstum (Jupiter) halten wir noch immer für besser als Rezession. Das Gesundschrumpfen der Wirtschaft (Saturn) bezeichnen wir noch immer als Krise, und verteufeln es. Weite Teile unserer Gesellschaft sind eben noch immer vom mittelalterlichen Gott/Teufel Denken besessen. Ich habe diese Beispiele dargestellt um zu zeigen, wie die Astrologie immer die Denkweise dessen widerspiegelt, der sie anwendet. Das heißt, wenn die Astrologie ursprünglich von Außerirdischen gelehrt wurde, dann sicherlich nicht in einer solchen Form, wie sie auf dem Planeten Erde jemals angewendet wurde oder heute wird, ganz einfach, weil Außerirdische mit Sicherheit völlig anders denken als wir.

Die Astrologie ist wie ein Spiegel. Der Astrologe blickt auf das Horoskop und kann es aber immer nur im Rahmen seines eigenen Denkens deuten. So wirkt das Horoskop als Spiegel seiner eigenen Gedanken. Die Astrologie zwingt nicht auf eine bestimmte Art zu denken. Sie spiegelt nur. So wie es einem Spiegel egal ist, wer ihn benutzt, so spiegelt auch die Astrologie einfach nur was gerade ist. Die Umgebung (in dem Fall das Weltall mit seinen Planetenkonstellationen) ist immer die Spiegelung dessen was in uns vorgeht, was wir ausstrahlen. Wir selbst sind die Götter, die unser Leben erschaffen durch unsere Art zu denken und unseren Glauben. Ein Horoskop bildet dies ab. Was wir aber aus dem Horoskop herauslesen, entspricht immer unserer Bewusstseinsstufe, dem Stand auf dem wir mit unserem Bewusstsein stehen. Die Geschichte der Astrologie zeigt dies ganz deutlich. In alten Zeiten, siehe die eingangs erwähnten 4000 Steintafeln mit Horoskoptexten, war der Glaube verbreitet, dass man sein Schicksal nicht selbst in der Hand hätte. Entsprechend waren auch die Formulierungen in den Horoskopen. Heute verbreitet sich immer mehr die Einstellung dass wir selbst verursachen, was geschieht, und uns die Horoskope nur spiegeln, was wir selbst erschaffen haben. Die Astrologie kommt mit jeder dieser, und noch vielen anderen Einstellungen klar. Auch wenn wir nur die verschiedenen Ausprägungen der heutigen Astrologie betrachten sehen wir dass unterschiedliche Menschen unterschiedliche Formen der Astrologie anwenden. Die Astrologieszene in Deutschland reicht von hoch spezialisierten Börsenastrologen oder psychologisch orientierten Astroberatungen für Menschen in schwierigen Lebenslagen bis hin zu Astroliebesprognosen in Tageszeitungen. Oder schauen Sie sich beispielsweise die umfangreichen Horoskop Angebote großer Webseiten an. Auch dass es so viele astrologische Richtungen (Schulen) gibt, zeigt, dass Astrologie nicht an eine spezielle Denkweise gebunden ist, nein, sie ist wirklich wie ein Spiegel, der immer funktioniert, egal wer hineinschaut, und aus welcher Richtung. Alles, was wir als Anwender tun müssen, ist, diejenige Form der Astrologie zu finden, die uns am besten nutzt, die unsere Fragen am besten beantwortet. Bei der Astrologie ist es nicht die Frage ob sie stimmt, oder nicht stimmt. Die Umgebung ist immer vom Menschen selbst geschaffene Spiegelung seines Innen, also ist die Astrologie zwangsläufig immer automatisch wahr. Bei der Astrologie ist die Fragestellung vielmehr wie viel sie nutzt, wie viel sie dem Menschen bringt, also wie er sie anwendet, um wie viel die benutzte Astrologie ihn weiterbringt auf seinem Entwicklungsweg nach oben.

Es ist die lichtvolle Erkenntnis der Wahrheit (auch über ihn selbst), der die Seele des Menschen wachsen lässt. Die Astrologie kann dazu ein Werkzeug sein, so wie ein Spiegel dem Menschen hilft sich selbst zu erkennen.

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