Barack
Obamas glänzender Sieg
Dipl.
Chemieingenieur (FH) und geprüfter Astrologe DAV
Auch wenn
der Wahlsieg Barack Obamas aufgrund seines deutlichen Vorsprunges bei
den Umfragen, nicht mehr ganz so überraschend
kam, so ist er trotzdem eine Sensation und Revolution. Uranus
(das Neue) hat gesiegt
und bläst den Wind der Veränderung über Amerika. Saturn
(dem Alten) dagegen wurden deutliche Grenzen aufgezeigt. Die
Opposition dieser beiden Planeten zum Zeitpunkt der amerikanischen Wahl
ist somit vielleicht wegweisend für den Beginn einer neuen Zeit. Uranus, der
Planet des Zeichens Wassermann, in dessen Zeitalter wir uns befinden,
Symbol der Veränderung, Revolution und Freiheit, hat Saturn, der
Bürokratie und Stillstand repräsentiert bezwungen.
Sensationell an dieser Wahl sind zwei Punkte, zum einen ist es sicherlich
die Deutlichkeit mit der der Demokrat Obama die Wahl
gewonnen hat und zum anderen ist es die hohe Wahlbeteiligung.
Revolutionär
ist die Tatsache, dass der 44. Präsident der USA ein Schwarzer ist.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass bei der letzten Opposition
der Planeten
Uranus und Saturn im Jahre 1966 ebenfalls ein farbiger Amerikaner Schlagzeilen
machte. Damals war es Martin Luther King, der für
die Rechte der schwarzen Bevölkerung in den USA kämpfte und
sein Leben ließ.
Fast könnte man sagen, dass der Traum, den King damals träumte
rund vierzig Jahre später Wirklichkeit geworden ist. Den Prediger,
der in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts die Bürgerrechtsbewegung
anführte erwähnte Obama in seiner Siegesrede nach der Wahl
dann auch mit den Worten: „Da gab es einen Prediger aus Atlanta,
der einem Volk gesagt hat: We Shall Overcome.“ Seine Zuhörer
in Chicago antworteten daraufhin „Yes, we can“.
Wer diese Rede des neuen Präsidenten verfolgt hat, konnte sich vermutlich
seinem Charisma nicht entziehen. Zum Beispiel, als er von einer 106jährigen
Frau sprach, die ihre Wahlstimme in Atlanta abgab. Eine Frau die nur
eine Generation nach der Sklaverei geboren wurde, in einer Zeit, in der
jemand wie sie aus zwei Gründen nicht wählen konnte: Wegen
ihres Geschlechtes und ihrer Hautfarbe. Auch dann als
Barack Obama einen neuen Geist (Spirit) des Dienstes, des Patriotismus
und der Verantwortung
beschwor konnte man spüren, dass dieser Mann die Menschen mit Worten
tief in ihrem Inneren berühren kann. Mit einem Merkur (Kommunikationssymbol)
im Zeichen Löwe, aspektiert von Jupiter, verfügt er natürlich über
ein angeborenes Talent seine Mitmenschen mit großartigen
Ideen und selbstbewußter Argumentation zu überzeugen.
Gleichzeitig gibt ihm der Zwillingsmond im vierten Haus, die Gabe sozusagen
aus dem
Bauch heraus die richtigen Worte zu finden. Hinzu kommt natürlich,
dass er ein Mann ist, der ideal in die Zeit einer Uranus-Saturn-Opposition
paßt, denn er ist ein glaubhafter Repräsentant des Wechsels
und seine Worte „Change we can believe in“,
haben in Amerika Gehör gefunden. Das ist nicht verwunderlich, denn
mit Uranus am aufsteigenden Mondknoten und einem Wassermann-Aszendenten
hat er sicher
die Fähigkeit die dringend erforderlichen Reformen herbeizuführen
und das spüren die Menschen in den Staaten.
Doch es liegen Herkulesaufgaben vor ihm und die scheinbar
am Boden liegenden, konservativen Kreise werden ihm wahrscheinlich noch
so manchen Stolperstein in den Weg legen. Das
kann man auch aufgrund der angesprochenen Konstellation zwischen Uranus
und Saturn ver-muten, die sich in den Jahren 2009 und
2010 insgesamt viermal wiederholen wird, am 05. Februar 2009, kurz nach
der Vereidigung des Präsidenten das nächste Mal. Somit werden
er und Amerika immer wieder auf unterschiedliche Art und Weise vor die
Aufgabe gestellt, Widerstände und Blockaden zu beseitigen und Reformen
durchzuführen. Wie sagte Barack Obama am Ende seiner Rede doch gleich: „Gott
segne Euch und Gott möge die Vereinigten Staaten von Amerika segnen.“ Man
ist geneigt hinzuzufügen, Gott segne und schütze auch
Sie Mister President.
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Schmucker, Dipl. Chemieingenieur (FH) und geprüfter Astrologe DAV
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2009
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